Der National Park und die Berge der Laga

Der National Park und die Berge der Laga

NATIONALPARK DES GRAN SASSO UND DER BERGE DER LAGA

Der National Park des Gran Sasso und der Monti della Laga, mit seinen 150 Tausend Hektar, umarmt 44 Orte, 3 Regionen, 2 verschiedene und eindrucksvolle Gebirge, eine vielfaeltige Flora immergrüner Bäume, endlose Waelder mit Buchen, weißen Tannen, Cerri und Kastanien, Wälder die mit einer Fauna von Woelwen und Steinboecken bevoelkert sind, Himmel der von Adler bevoelkert sind.

Eine Erblandschaft, durch krachenden und eindrucksvollen Wasserfaellenälle, Gletscher und nie schmilzender Schnee, eindrucksvolle Felsen und stille Bäche bereichert, voll von alten Buergen und Landhäuser, die die Zeit zur Gedaechtnis der vergessen Braeuche anhalten, in dem die wilde Natur das Menschenwerk in stiller und Eherenhafter Harmonie umarmt.

Das gruene Herz von Italien umarmt drei grosse Gebirgsgruppen, der Gran Sasso, mit dem 2912 mt. hohes Grosses Horn, die Berge della Laga und die Zwillingsberge, beherbergt der Calderone, der suedliegenste Glaetscher von Europa und der kuenstliche See von campotosto.

Paradies fuer die Trecking und Pferdetrecking Liebhaber, vielfaeltiger Treffpunkt fuer di Wein- und Speiseverkoster, der Nationalpark der Abruzzen ist die Wiege von seltenen und feinen Artisanswerke, typische Produkte hoher Qualitaet wie z.B. der Schaafskaese von Farindola, die Mortadellina von Campotosto, die Kastanien der Laga, die Linsen von Sankt Stephan.

Leicht zu erreichen, von der Adria sowohl von der Tirreno Kueste, dank der entspraechenden Autobahnen, die durch die Autobahn der Parks zusammenhaengen, die von Rom zu Aquila fuehrt und dann bis Teramo durch die Unterfuerung vom Gran Sasso – A24 -, oder durch die Abzweigung nach Pescara – A25 – um in der Sued- Oestlichen Seite des Parks anzukommen . Die Seite die nach Lazio reicht und die Seite von Besitz der Region Marke kann man einfach durch die Salaria Strasse erreichen.

Es folgen einige Trekking Pfade im Nationalpark der Abruzzen und der Berge der Laga:

Die Berghuette Fraschetti

Schwierigkeit: mittelschwere Trekking Strecke

Hoehenunterschied: 420 mt

Dauer: 3 Stunden mit dem Lift, 1/2 Tag zu Fuss

Wanderkarte: http://www.lagagransasso.it/images_gran_sasso/mappe/mappa_r_franchetti.gif

Von Prati di Tivo kann man bequem die Berghuette mit dem Lift erreichen. Wenn Sie wandern moechten, gehen Sie den gezeichneten Weg, der rechts des Lifts bis zur Fonte Cristiana geht. Laufen Sie frei und unbekuemmert weiter, bis Sie in einem hoeheren Punkt, auf einen neuen und bequemen Weg stossen, der unter dem Lift und quer nach links bis zum Gipfel des Monte Arapietra fuehrt. Gehen Sie an der kleinen Muttergottes / Madonnina vorbei und gehen Sie den Feldweg der in Kreisen nach Links bis zum grossen Tal der Cornacchie / Raben fuehrt. Ueberqueren Sie den Pass der Scalette. Der Pfad entzweigt sich zwischen grosse Steine: bewundernswert ist der Bogen der zwei von ihnen schaffen. Gehen Sie Richtung links weiter bis Sie auf einem grossen Stein treffen der das Tal in zwei teilt. Ein kurz schweres Stueck (man muss ein Seil benutzen) macht es moeglich weiter zu kommen. Man geht in schwierigen Kurven und zwischen Steinen weiter, bis man, quer nach links die Berhuette Fraschetti, findet. Eine schoene Sich auf der Ostseite des Corno Piccolo.

Pizzo Cefalone vom Hotel von Campo Imperatore

Schwierigkeit: mittelschwere Trekkingstrecke

Hoehenunterschied: 500 mt.

Dauer: 1/2 Tag Gesamtzeit

Wanderkarte: http://www.lagagransasso.it/images_gran_sasso/mappe/mappa_p_cefalone.

Kurze Strecke mit vielen schoenen Sichten. Vom Hotel von Campo Imperatore, nachdem Sie das Osservatorio hinter sich gelassen haben, gehen Sie links die sichtliche Spur die in der suedlichen Seite des Monte Portella eingraviert ist, entlang. Nachdem Sie mehrere Bergkaemme ueberqueert haben, steigen Sie bis zum Pass Portella. Gehen Sie links (Westen) auf dem Berggipfel weiter, der manchmel hoch und manchmal runtergeht, und gehen Sie auf einfachem Gestein weiter, und passen Sie gut auf bis Sie an der Basis des Gestens ankommen. Von hier aus folgt man auf steilen Graashaengen. Lassen Sie den Hang der zur Malecoste fuehrt links und folgen Sie bis zur Spitze auf Wegesspuren und einfache Steine. Schauen Sie auf dem Panorama und Sie werden den Ruhm dieses Ortes begreifen.

Von Monte San Franco bis zum Pass der Campanelle / Gloeckchenpass

Schwierigkeit: mittelschwere Strecke

Hoehenunterschied: 900 mt.

Dauer: Gesamtzeit 1 Tag

Wanderkarte: http://www.lagagransasso.it/images_gran_sasso/mappe/mappa_m_san_franco.gif

Der Wanderweg bietet ein wunderschoenes Panorama. In den klaaren Tagen, kann man vom Monte Vettore bis zum Monte Terminillo, und vom Bergmassiv der Laga und vom See von Campotosto bis zum gesamten Bergmassiv des Gran Sasso schauen. Parken Sie in der Naehe des Berges della Lama. Von diesem Punkt beginnt einen Feldweg, gehen Sie ihn entlang und Sie werden auf einer Grube stossen. Nach einigen Kurven verlassen Sie diesen Feldweg und kehren Sie in einen Wanderweg ein. Der steigt rechts, leicht aufsteigend bis zum Gipfel. Gehen Sie nach Osten weiter, erreichen Sie den Gipfel von Rotigliano, dann gehen Sie wieder bergabwaerts bis zum Belvedere Pass. Durchqueren Sie das Tal vom Paradiso und steigen Sie links die Bergsseite die Sie vom Infernotal teilt. Sofort nach der, finden Sie auf 1700 mt. Hoehe die Berghuette A.Panepucci. Gehen Sie von der Berghuette einen Feldweg entlang, der nach Westen absteigt und auf einer Kiesstrasse trifft. Die ueberqueert links die Nordseite von Monte San Franco, und nach ca. 4 Km erreicht Sie die Haupstrasse 80, die nur wenige Meter vom Parkplatzes entfernt liegt.

Von Castelli bis Fondo della Salsa

Schwierigkeit: mittelschwere Trekkingstrecke

Hoehenunterschied: 400 mt.

Dauer: Gesamtzeit zwischen 3 und 4 Stunden

Wanderkarte: http://www.lagagransasso.it/images_gran_sasso/mappe/mappa_fondo_d_salsa.gif

Die Nordseite des Monte Camicia, die zum ersten Mal 1934 von den Bergsleuten Bruno Marsilii und Antonio Panza bestiegen wurde, ist mit Sicherheit die strengste und beeindruckendeste Seite der Appenninnen. Der Wanderweg ermoeglicht das wilde Anphitheater der Grossen Wand zu erreichen. Gehen Sie von Castelli nach Rigopiano. Nachdem Sie die Keramikschule hinter sich gelassen haben, durchqueeren Sie die Ortsteile von San Rocco und San Salvatore. Nach einer links liegenden Kurve, in der Naehe von Colle Rustico, beginnt der Wanderweg. Der Pfad durchqueert einen Wald, und geht auf dem Gelaende bis zum Bach Fosso Morto weiter, der im Fluss Leomogna fliesst, und steigt dann schliessend. Nachdem Sie einen Abgrund ueberqueert haben, kommen Sie zur Quelle der Herren / Fonte dei Signori und zu einem mit Raden bedeckten Gelaende. Die werden ein an Giorgio de Paulis gewidmetes Denkmal finden (Bergsmann aus Aquila, der waehrend dem ersten winterlichen Besteigungsversuch der Nordwand des Monte Camicia stuerzte) und einige Meter darauf eine Tafel mit seinem eingraviertem Namen. Nachdem Sie auf den Feldweg 4 Vadi getroffen sind, gehen Sie auf dem Schneefeld weiter bis Sie zur Conca an den Fuessen der beeindruckenden Wand kommen. Es ergibt sich die Gefahrt das Steine fallen. Es ist verboten sich zu sehr der Wand zu naehern.

DER NATIONALPARK DER MAJELLA

Der Nationalpark der Majella, der im Jahre 1991 gegruendet wurde, erwaeitet sich auf einer Grundlage von 74.095 hektare im gruenen Herze der Abruzzen, in einer fast gaenzlich berglichen Lage,  und enthaelt 3 Provincen, 6 Gebirgsgemeinden und 39 Orte.

Wir beschreiben hierauf folgend einige Trekking Wege, in den man zu Fuss wandern kann, in der unbefleckten und beeindruckenden Natur der Majella.

Die Eremitage von Sankt Bartolomeus

Schwierigkeit: leicht

Hoehenunterschied: 150 mt.

Dauer: 2 Stunden (Hinweg) + 1 und halb Stunden (Rueckkehr)

Wegsbeweisungen: unregelmaessig

Wanderkarten: Karte CAI Majella 1:25.000

Leichter Wanderweg zur Erforschung einer der beindrucksvollsten Eremitagen der Majella. Von dem kleine Platze von Roccamorica gelagt man zur eine Abzweigung, die sich in der Naehe einer Gedenkstelle fuer die Kriegsopfer befindet (Wegsbeschreibung nach Santo Spirito folgen). An der Abzweigund die Strasse die nach weingen metern den Friedhof beruehrt einbiegen. Vor einer Kurve, in der Naehe eines Hauses, beginnt eine Feldstrasse fuer die Herden die nach sueden fuehrt. ud der linken begegnet man ein weiteres Haus, von dem man noch herunter auf die Strasse blicken kann. Den Feldweg entlaglaufen, der sich langsam von der Haupstrasse entfernt, und an der Abzweigung aufpassen nicht die asphaltierte Strasse, nach Fosso Cerasoli runterfuehrt, zu nehmen. Mit der Hilfe der Karte und einer Bussola ist es nicht schwer auf dem Feldweg weiterzulaufen bis dann nach einer Kurve drei sich folgende Haeuser erscheinen. Bis einer 90 Grade Kurve ohne Fehlermoeglichkeit weiterlaufen, die bis zum Bett eines Baches fuehrt.Nach einigen metern, auf einer Hoehe von 650 mt. den Fluss Rusci ueberqueren und nach sueden weiterlaufen, mit besonderer Aufsicht um das Orientamento nicht zu verlieren, bis man wieder auf dem Feldweg gelagt und einige meter darauf, zu einem kleine Brunnen gelangt. 600 mt. weiterlaufen, bis man zu einer Abzweigung gelangt. Rechts in einen kleinen Weg einbiegen, der den Anweisungen nach, zu der Eremitage fuehrt. Den Weg entlanglaufen, die Ebene von Felci ueberqueren und dann bergab zum Tal von Sankt Bartolomeus und dem Bach Capo Lavino. Vom diesem Punk an, wird es unmoeglich sich zu verlieren, der Weg ist bezeichnet und es gibt viele Kreutze entlang der Strecke. Die Ermitage befindet sich an der tiefsten Stelle des Tales und man erblickt es ploetzlich nachdem man einige im Fels gehauenen Treppen runterlauef. Der Platz ist duerch eine beeindruckenden Schoenheit und eine unheimlichen Ruhe bekenntzeichnet. Wenn man zumm Flussbett gellangt, kann man Brunnenwasser zapfen. Die Eremitage ist immer geoeffnet.

San Liberatore a Majella

Schwierigkeit: einfache Wanderstrecke

Hoehenunterschied: 330 mt / 470 mt

Dauer: 3 Stunden und 45 Minuten – Absteigezeit kann aendern

Wegsbeweisungen: nicht anwesend

Wanderkarten: Karte CAI Majella 1:25.00

An der Nordseite der Majella, verschliessen die tiefen Taale die nach Serramonacesca fuehren eine der edelsten Sehenswuerdigkeiten der Abruzzen, das Kloster von Sabn Liberatore. Das gegenwaertige Gebaude steht auf den Ruhinen eines Klosters des IX Jahrhunterts, das 990 durch ein Erdbeben zerstoert und am Anfang des XI Jahrhunderts wieder augebaut wurde. Von Serramonacesca, das sich auf einer Hoehe von 276 mt. befindet befindet, zu Fuss die Strasse nach Roccamontepiano entlanglaufen, inden man die Bruecke ueber einen Fluss ueberquert bis man zu einer asphaltierten Strasse gelangt. Rechts in der Strasse enbiegen und weiter dieser Strasse entlanglaufen bis dass man zu einige Haeuser m Kolonialstil gelangt (Garifoli und D’Andrei). Am Ende dieses kleinen Dorfes wir die Strasse unregelmaessig und steil. Rechts entdeckt man der einsamene und wunderschoene Turm von Pollegro. Die Strasse weiterlanufen ohne zu dem Tum zu gelangen, und in eine befahrbare Strasse rechts einboiegen. Am Ende der Strasse ein bepflanztes Pfeld entlanglaufen und dann bis zum Grund des Tales gelangen. Ueberqueren Sie den Abgrund und steigen Sie in Richtung Nord-Westen bis Sie zu einem Feldweg gelangen, der zu der Herdenstrasse im Tal fuehrt. Durch diese Strasse gelangt man zum Kloster von San Salvatore a Majella: Besichtigen Sie die Kirche, indem Sie dem Pfarrer von Serramonacesca um den Schluessel bitten und dann die asphaltierten dem Orte fuehrt weiterwandern. Kurz davor, wenn man rechts nach der Contrada Brecciarola abbiegt, kann man die eindrucksvollen Ruhinen von Castelmenardo.

Das Tal des Orfento

Schwierigkeit: mittelschwere Strecke

Hoehenunterschied: 750 mt.

Dauer:5h30 (Hingang) + Abgangzeit kann aendern

Wegbeweisung: nicht anwesend

Wanderkarten: IGM 147 III NO, 147 III NE – Karte CAI Majella 1:25.000

Wunderschoene Wanderstrecke, die zum groessten Teil des Jahres begehbar ist und erlaubt der wilde Abgrund des Orfento zu bewundern. Interessant sind die Erosionen auf dem Grund des Tales, die dichten Waelder und die Moeglichkeit im Glueck die Fauna des Ortes zu treffen, die aus Rehe, Steinboecke und Behren besteht. Man muss den Vivaio Forestale di Caramanico um Erlaubnis bitten. Von Ceramanico Terme fahren Sie die asphaltierte Strasse die nach den Thermen und nach Santa Croce hinauffuehrt entlang, und parken Sie dann. Ueberqueren Sie die Ortschaft, und lassen Sie die Kirche zu Ihrer linken, und ein kleines Straesschen folgen, das neben einem Weingarten fuehrt, einem kleinen Bach ueberquert und an einer Kreuzung an einer Bruecke endet, in der Hoehe von 680 mt. Gehen Sie links an der Seite des Canyon des Orfento-Flusses entlang, dann geht der Weg diagonal und mit beeindruckendes Panorama nach dem Tal des Orfento, in der Nahe mancher Haeuser. Gleich darauf werden Sie auf einer kleinen Bruecke treffen. An der linken Seite des Flusses weiterlaufen, noch einer Bruecke ueberqueren. Dann erreichen Sie das wildeste Teil des Tales. Nach einigen grossen Steinen, ueberqueren Sie eine herrliche, in dem Stein gehauene Kurve des Baches. Auf halber Hoehe, in dem Wald eintreten. Ueberqueren Sie ein zweites, sehr steiles Tal und gehen Sie dann auf flachem Grunde weiter: wenn Sie links einbiegen, werden wenige Schritte Sie bis an der Steinbruecke fuehren (991 mt), die ein sehr hoher und beeindruckender Abgrund ueberschreitet. Nach der Bruecke, ein Weg auf der linken, wird Ihnen ermoeglichen einen Bach zu erreichen, der auf dem Grund des Abgrunds fliess, ein wunderschoener und sehr beeindruckender Ort. Kehren Sie zu der suedlichen Seite der Bruecke zurueck, dann steigen Sie den Herdenweg bis zu einer Kurve, von der Sie die steile Wand des Monte Focalone erblicken koennen, die das Tal abschliesst. Ab diesem Punk ist der Eintritt in das Tal verboten. Auf halber Hoehe fuert der Herdenweg wieder nach Westen, und endet auf der Ebene, in der La Cesa della Forestale liegt, in der Hoehe von 1105 mt., de mmer verschlossen ist. Die selbe Strasse weiterlaufen, bis Sie einen Brunnen erreichen. Nach zwei gefaerlichen Kurven, erreicht man das Guado Sant’ Antonio, in den man auf einem Feldweg von Caramaico und San Nicolao trifft. Beachten Sie diese Strasse nicht und gehen Sie in Richtung des darunterliegenden Tales. Wenn sie auf einer Kreuzung trefen, biegen Sie rechts ab. Auf den weiten darunterliegenden Bergseiten weiterlaufen, wo kein Weg zu erkennen ist. Dann, ohne die Ortschaft von San Nicolao zu erreichen, begeben Sie sich in ein weites Tal, rechts, das in der Ostseite von einem guten Gehweg ueberquert wird. Nachdem Sie an einem Hause vorbeikommen, findet man wieder den Weg der Hiinkehr von einer kleiner Bruecke, die wieder zum Orte fuehrt, den wir aus Ausgangspunkt gewaehlt haben.

Berg Amaro

Schwirigkeit: schwierige Strecke

Hoehenunterschied: 980 mt.

Dauer: 4 Stunden und 15 Minuten (Hingang) + 3 Stunden und 15 Minuten (Abstieg)

Wegbeweisungen: rot-gelb

Wandererkarten: IGM 147 III NE CAI Majella

Es ist die meist begangene Strasse die nach der Hauptpitze der Majella fuehrt. Von Passo Lanciano erreichen Sie mit dem Auto das Blockhaus, wo in der Naehe eines Brunnes die Strasse endet und die bezeichneten Wege beginnen. Von hier, laufen Sie den Weg entlang, der mit der Nummer 1 gekenntzeichnet ist, der auf halber Hoehe fuehrt und die Bergsspitze auf der rechte Seite behaelt, oder gehen Sie auf der Spitze zu um die Ruhinen eines borbonischen Schlosse zu begegnen. Die zwei Strassen vereinigen sich sofort nach dem Schloss wieder. Gehen Sie den Weg weiter und beruehren Sie dabei der Berg Cavallo. Kurz darauf, links (2118 mt. hoelzerenes Kreuz), kann man auf den Steinen einige Schriften die von den Raeubern gelassen wurden, erkennen. Der Platz ist dafuer bekann als Tisch der Raeuber. In kurzer Zeit kommt man zu der Sella Acquaviava (2100 mt.). Waehrend diesem Stueckes passen Sie auf, auf dem Weg Nummer 1 zu bleiben, der entlang der Bergseite fuehrt. In ca. 1 und 1/2 Stunden kommt man zum Monte Focalone, von dessen Spitze man das herrliche Panorama auf Monte Amaro bewundern kann. Vom Focalone, steigen Sie ab zum Ersten Tor, das sich auf einer Hoehe von 2568 mt befindet. Der Weg fuehrt unter Monte Rotondo und erreicht dann schnell das Dritte Tor. Dann fuehrt es durch einen unbequemen und anstrengenden Weg bis an der Grenze vom Hochgelege, das Monte Pescofalcone und den Berg Amaro vereinigt. Von hier macht der Weg eine grosse Kurve auf der rechten, geht um eine grosse dolina und geth langsam wieder auf sued-osten zu, auf dem weiten Huegel der zu der Spitze des Monte Amaro fuehrt.